The hydrogen and
fuel cell center
ZBT GmbH

Herzlich Willkommen am ZBT!

Über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen, prüfen und beraten am ZBT in Duisburg zu Themen rund um Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterien, um mit Ihnen diese Technik für eine nachhaltige Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen!

Finden Sie mehr heraus über unsere Themen im Bereich Portfolio - oder sprechen Sie uns gerne an!

Präzise ausgearbeitetes und verfeinertes TIW-Konzept überzeugte das Bundesverkehrsministerium
Das vierte PRHYDE-Webinar findet am 20. September 2021 in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr CET statt. Präsentiert werden die Fortschritte und weiteren Steps im PRHYDE-Projekt. Das Webinar findet unmittelbar vor Beginn der „International Conference of Hydrogen Safety (ICHS)“ statt, die von der International Association of Hydrogen Safety organisiert wird.
Als Teil des HYDRAITE-Konsortiums laden wir Sie herzlich zur "Öffentlichen Online-Abschlussveranstaltung" am 23. September 2021 ein. Weitere Informationen und den Zugangslink erhalten Sie so bald wie möglich an dieser Stelle sowie auf unseren Social-Media-Kanälen Twitter und LinkedIn. Bleiben Sie dran!
Seien Sie dabei, wenn es um die Optimierung von Brennstoffzellenkomponenten geht. Hierbei sind die Materialanalyse sowie die Detektion von Gefügeveränderungen von großer Bedeutung um Schadensphänomene abzuleiten und zu vermeiden.
Haben Sie Interesse an der Bearbeitung von Themen mit dem Schwerpunkt Materialanalyse und -charakterisierung? Wir suchen Ihr Geschick für effiziente und kreative Problemlösung!

Aktuelles aus unserer Forschung

In dem IGF-Vorhaben In dem IGF-Vorhaben15 EWN entwickelte ZBT gemeinsam mit den Projektpartnern der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Anorganische und Materialchemie und der Universität Duisburg-Essen (UDE), Lehrstuhl Energietechnik, neuartige Elektroden für Lithium-Schwefel-Batterien auf der Basis von Lithiumsulfid (Li2S) als Kathodenmaterial.
Seit März 2021 agiert das ZBT drei Jahre lang in einem Verbundprojekt im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zur Qualitätssicherung von Gasdiffusionslagen für Brennstoffzellen.
Ein schönes Urlaubsfoto oder den Rücksendeschein für das unpassende Kleid von einem online-Versandhaus druckt man zuhause gerne mal eben schnell mit dem Inkjet-Drucker. Wir haben in Zusammenarbeit mit der TU Chemnitz diese Technik verwendet, um Kathodenkatalysatorschichten für PEM-Brennstoffzellen direkt auf eine Polymerelektrolytmembran (PEM) zu drucken.
Ein gutes Beispiel für die erfolgreiche (langjährige) Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Produkt Engineering (IPE) der Universität Duisburg-Essen und dem ZBT zeigt sich im aktuell durchgeführten F&E-Vorhaben zur Entwicklung von wärmeleitfähigen Kunststoffrohren.
Im BMWi-Projekt "InduRex" wurden von ZBT Bipolarplattenfolien auf Basis graphitbasierter Compounds hergestellt und erstmals die Stabilität im Brennstoffzellen-Betrieb erfolgreich nachgewiesen.