The hydrogen and
fuel cell center
ZBT GmbH

Herzlich Willkommen am ZBT!

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen, prüfen und beraten am ZBT in Duisburg zu Themen rund um Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterien, um mit Ihnen diese Technik für eine nachhaltige Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen!

Finden Sie mehr heraus über unsere Themen im Bereich Portfolio – oder sprechen Sie uns gerne an!

Informationen zum neuen Duisburger Wasserstoff-Zentrum für Mobilitätsanwendungen (TrHy, ehemals TIW) haben wir im Bereich "TrHy" zusammengefasst.

Zum vierten Mal trifft sich der Wasserstoff-Stammtisch Duisburg am 14. Dezember 2022 zum lockeren Austausch in der Kneipe Finkenkrug in Duisburg. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, kein Vorwissen erforderlich.
Bist du an der Erzeugung von grünem Ammoniak als Wasserstoffspeicher interessiert? Dann suchen wir DICH!
Du möchtest deine Zukunft mitbestimmen? Dann komm in unser Team!
Erforsche mit uns Zukunftstechnologien!
Werde auch Du Teil unseres Teams und verstärke mit deinem Wissen unseren Bereich Wasserstoff Infrastruktur.

Aktuelles aus unserer Forschung

Im Rahmen des MetroHyVe2-Projekts wurde am vergangenen Mittwoch am ZBT der erste Vergleich aller europäischen Wasserstoffprobenahmestrategien für Wasserstoff-Tankstellen durchgeführt.
Mitentscheidend für einen zügigen Marktanlauf von Brennstoffzellen-Anwendungen wird die schnelle Produktion graphitischer Bipolarplatten in hoher Qualität sein. Dafür arbeiten das ZBT und Partner an der Optimierung des Niedertemperatur-Pressverfahrens.
Projektergebnisse in vier Bänden: Virtuelles Institut „Strom zu Gas und Wärme“ hat PtX-Technologien analysiert.
Das ZBT baut eine Power-to-Gas-Prozesskette auf, die verschiedene Technologien wie Photovoltaik, Elektrolyseure, Methanisierung und direkte CO2-Abscheidung aus der Luft umfasst.
Eine Graphenschicht kann die Permeabilität einer Brennstoffzellenmembran erheblich reduzieren, ohne die Protonenleitfähigkeit zu sehr zu beeinträchtigen. Wie das geht, haben ZBT und AMO im gemeinsamen Projekt PROTONLY erarbeitet.